Manche Hunde sind dafür bekannt, ihr Fell zu verlieren, doch viele fragen sich, ob das auch auf Labradore zutrifft. Dieser Artikel beleuchtet die Fellwechsel-Neigung von Labrador Retrievern und zeigt die besten Pflegemethoden, um den Fellwechsel möglichst gering zu halten.
Falls Sie sich also fragen: „Haaren Labradore?“ Die einfache Antwort lautet: Ja. Labradore haaren, aber wie stark, hängt vom einzelnen Hund ab. Schauen wir uns den Fellwechsel-Prozess aber etwas genauer an.
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Der Fellwechsel Ihres Labrador Retrievers in den Griff zu bekommen, mag herausfordernd erscheinen, aber mit den richtigen Pflegetechniken und Nahrungsergänzungsmitteln können Sie sein Fell gesund halten und die Menge an Haaren in Ihrem Zuhause reduzieren. Regelmäßiges Bürsten, eine ausgewogene Ernährung und gezielte Nahrungsergänzungsmittel können viel dazu beitragen, das glänzende Fell Ihres Labradors zu erhalten.
Um die Pflege Ihres Labradors zusätzlich zu unterstützen, sollten Sie das Fi-Hundehalsband in Betracht ziehen – ein intelligentes GPS-Ortungshalsband, das Ihnen in Echtzeit Updates zum Standort, Aktivitätslevel und Schlafverhalten Ihres Hundes liefert. Die Entlauf-Benachrichtigungen helfen dabei, dass Sie Ihren pelzigen Freund nie aus den Augen verlieren.
Haaren Labradore? Wie stark? Wenig? Viel?
Labradore haaren im Vergleich zu anderen Hunderassen moderat. Sie gelten als „mittelstarke Haarer“, was bedeutet, dass sie nicht so stark haaren wie manch andere Rassen, etwa der Deutsche Schäferhund. Mit regelmäßigem Bürsten und Fellpflege lässt sich das Fell von Labradoren gut pflegen und der Fellwechsel auf ein Minimum reduzieren.
Ein stärkerer Fellwechsel ist in den wärmeren Monaten normal, wenn das Fell des Hundes vom Winter- auf das Sommerfell umstellt. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, Ihren Labrador regelmäßig zu bürsten, da dies hilft, lose Haare zu entfernen und die Menge des Fellwechsels zu reduzieren. Bedenken Sie, dass „stärker“ nicht bedeutet, dass Ihr Labrador übermäßig haart – es bedeutet lediglich, dass er mehr haart als sonst.
Wenn Sie denken, dass Ihr Hund nicht genug haart, ist regelmäßiges Bürsten das Beste, was Sie tun können. Das hilft, überschüssiges Fell zu entfernen, und regt zugleich die Haut an, mehr Öle zu produzieren, wodurch das Fell in gutem Zustand bleibt.

Fellwechsel bei schwarzen, gelben und schokoladenfarbenen Labradoren
Alle Labrador Retriever haben unabhängig von ihrer Fellfarbe die gleichen Fellwechsel-Gewohnheiten. Wie stark ein Hund haart, variiert von Tier zu Tier und wird durch Alter und Lebensstil beeinflusst.
Schwarze Labradore neigen dazu, weniger zu haaren als gelbe oder schokoladenfarbene Labradore. Das liegt daran, dass ihr Fell dunkler ist, was bedeutet, dass mehr Pigment im Fell enthalten ist, wodurch es widerstandsfähiger gegen Haarausfall ist.
Gelbe und schokoladenfarbene Labradore hingegen haben ein helleres Fell, weshalb sie tendenziell mehr haaren als ihre schwarzen Artgenossen. Wie viel ein Hund haart, hängt vom individuellen Tier ab, aber diese dunkler gefärbten Labs haaren mehr als die schwarze Variante.
Bei Labradoren lässt sich die Menge des Fellwechsels durch regelmäßiges Bürsten und Fellpflege steuern. Das gilt besonders in den wärmeren Monaten, wenn das Fell vom Winter- auf das Sommerfell umstellt. Mit regelmäßigem Bürsten und Pflege können Sie Ihren Labrador gut gepflegt halten und den Fellwechsel auf ein Minimum reduzieren.
Das Fell des Labrador Retrievers
Labradore haben ein zweischichtiges Fell: eine äußere Schicht aus groben Deckhaaren und eine innere Schicht aus weichem Unterfell. Das Deckhaar ist dafür gedacht, Wasser abzuweisen und den Hund vor den Elementen zu schützen, während die innere Schicht den Hund warmhält. Das Zusammenspiel dieser beiden Schichten hilft, das Fell des Labradors in gutem Zustand zu halten und den Fellwechsel zu reduzieren.
Es gibt einige verschiedene Fellfarben bei Labradoren, wobei Schwarz und Gelb am häufigsten vorkommen. Manche Labradore haben außerdem ein schokoladenfarbenes oder silbernes Fell. Doch bei jeder Farbvariante liegt dasselbe zweischichtige Fell mit denselben zwei Haartypen vor.
Beim Fell glauben die meisten Menschen, dass längeres Fell bei Labradoren zu mehr Fellwechsel führt. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Längeres Fell kann sogar helfen, die Menge des Fellwechsels zu verringern. Das längere Fell wirkt wie ein Filter, der lose Haare auffängt, die sonst ausfallen und im Raum umherfliegen würden.

Wann Labradore am meisten haaren
Labradore haaren am meisten in den Frühlings- und Sommermonaten, wenn ihr Fell vom Winter- auf das Sommerfell umstellt. In dieser Zeit wird ihr Fell dünner und kürzer, wodurch sie mehr haaren als sonst.
Labradore neigen außerdem dazu, in Stresssituationen oder bei Langeweile stärker zu haaren. Das liegt daran, dass ihr Körper bei Stress oder Langeweile vermehrt die Hormone Cortisol und Adrenalin produziert, was zu stärkerem Fellwechsel führen kann. In solchen Fällen ist es wichtig, dass Ihr Labrador ausreichend Bewegung, Beschäftigung und Aufmerksamkeit bekommt. Tierarztbesuche, Pflegetermine und regelmäßiges Bürsten können ebenfalls helfen, die Menge des Fellwechsels zu reduzieren.
CBD und Labradore
In den letzten Jahren hat die Verwendung von CBD-Öl zugenommen, um den Fellwechsel bei Hunden zu reduzieren. CBD-Öl ist ein natürliches Öl, das aus der Cannabispflanze gewonnen wird, und es wurde gezeigt, dass es entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Neben der Reduzierung von Entzündungen kann es auch helfen, den Stresspegel zu senken, was wiederum den Fellwechsel verringern kann.
Es ist wichtig zu beachten, dass CBD-Öl zwar für Hunde von Vorteil sein kann, aber niemals ohne vorherige Rücksprache mit einem Tierarzt bzw. einer Tierärztin angewendet werden sollte.
Auslöser für Fellwechsel
Nachfolgend finden Sie eine Liste von Gründen, warum Ihr Labrador mehr haaren könnte als gewöhnlich:
Stress
Stress ist eine häufige Ursache für Fellwechsel. Wenn Ihr Labrador Angst oder andere Formen von Stress erlebt, kann das zu vermehrtem Haaren führen. Stress löst Fellwechsel aus, indem er den Körper in eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion versetzt und dabei eine Flut von Hormonen freisetzt, die bei Hunden übermäßigen Fellwechsel auslösen können. Diese Hormone führen zusammen mit erhöhten Cortisolwerten zu übermäßigem Haarausfall.
Hormone
Hormone können beim Fellwechsel eine große Rolle spielen. Wenn der Hormonspiegel schwankt, insbesondere in Stresssituationen, sendet der Körper Signale an die Haarfollikel, die dazu führen können, dass mehr Haare produziert werden oder die Produktion ganz aussetzt. Das kann zu stärkerem Fellwechsel als gewöhnlich führen.
Saisonale Veränderungen
Viele Hunderassen, darunter auch Labradore, haaren im Frühling und Herbst stärker. Das liegt an den wechselnden Temperaturen und Umweltfaktoren, die die Haarfollikel aktiver werden lassen können. In dieser Zeit kann Ihr Labrador ebenfalls stärker haaren, da sein Körper auf die Temperaturveränderung reagiert.
Krankheit oder Erkrankung
Auch bestimmte Krankheiten können vermehrten Fellwechsel verursachen. Wurde bei Ihrem Labrador kürzlich eine ernsthafte Erkrankung diagnostiziert, kann der verstärkte Fellverlust damit zusammenhängen.
Allergien
Auch Allergien können dazu führen, dass Ihr Labrador stärker haart als gewöhnlich. Ist Ihr Labrador allergisch auf eine bestimmte Futterart oder einen Umweltfaktor, kann sein Körper mit der Ausschüttung zusätzlicher Hormone reagieren, was vermehrten Fellwechsel zur Folge haben kann.
Ernährung
Auch mangelhafte Ernährung kann zu verstärktem Fellwechsel führen. Erhält Ihr Labrador nicht die Vitamine und Mineralstoffe, die er benötigt, kann sein Körper möglicherweise nicht genügend gesunde Haarfollikel bilden, was übermäßigen Fellverlust verursachen kann.
Alter
Auch bei älter werdenden Labradoren kann sich der Fellwechsel verstärken. Mit zunehmendem Alter können die Haarfollikel eines Labradors schwächer werden, wodurch er mehr Fell verliert als üblich.
Rasse
Manche Hunderassen sind dafür bekannt, stärker zu haaren als andere. Labradore sind für ihren Fellwechsel berüchtigt, daher ist es normal, dass sie mehr haaren als andere Rassen.
Medikamente
Auch bestimmte Medikamente können vermehrten Fellwechsel verursachen. Nimmt Ihr Labrador Medikamente ein, sollten Sie unbedingt mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt sprechen.

Den Fellwechsel Ihres Labradors in den Griff bekommen
Werfen wir einen Blick auf einige Möglichkeiten, wie Sie den Fellwechsel Ihres Hundes unterstützen können:
Bürsten
Regelmäßiges Bürsten des Fells kann den Fellwechsel reduzieren, indem lose Haare entfernt werden, bevor sie zum Problem werden. Es empfiehlt sich, Ihren Hund mindestens einmal pro Woche zu bürsten, bei besonders dichtem Fell auch öfter.
Die beste Bürstentechnik ist die Verwendung einer Zupfbürste mit Borsten, die weder zu weich noch zu hart sind. Bürsten Sie dabei immer in Wuchsrichtung des Fells und verwenden Sie lange, sanfte Bewegungen. Gehen Sie beim Bürsten behutsam vor und entfernen Sie Verfilzungen oder Knoten mit einem Kamm.
Achten Sie beim Bürsten besonders auf die Unterseite und die Beine, denn dort tritt der Fellwechsel am häufigsten auf.
Shampoos
Ein speziell für Hunde entwickeltes Shampoo kann helfen, den Fellwechsel zu reduzieren, indem es Schmutz und Ablagerungen aus dem Fell entfernt. Achten Sie darauf, ein mildes Shampoo zu wählen, das zum Felltyp Ihres Hundes passt, denn manche Shampoos können für bestimmte Felltypen zu aggressiv sein.
Um Ihren Hund zu waschen, feuchten Sie das Fell zunächst mit warmem Wasser an und tragen Sie dann das Shampoo auf. Massieren Sie es gut ins Fell ein und lassen Sie es einige Minuten einwirken, bevor Sie es mit warmem Wasser ausspülen. Es gibt auch spezielle Shampoo-Formulierungen, die den Fellwechsel reduzieren können, etwa solche mit Hafer, Aloe und Olivenöl.
Wenn Sie sich fragen, ob Sie Ihren Hund zu oft waschen können: Ja, das ist möglich. Zu häufiges Waschen kann sogar zu trockener und gereizter Haut führen, was den Fellwechsel noch verstärken kann. Alle zwei Wochen sollte daher ausreichen.
Ernährung
Eine gesunde Ernährung kann ebenfalls helfen, den Fellwechsel zu reduzieren. Eine Ernährung reich an essenziellen Fettsäuren trägt dazu bei, das Fell Ihres Hundes gesund zu halten und den Fellwechsel zu verringern. Diese Fettsäuren finden sich unter anderem in Lachs, Leinsamen und Eiern.
Bei der Ernährung Ihres Hundes ist es wichtig, dass er ausreichend Protein und andere wichtige Nährstoffe erhält. Wenn Sie Fertigfutter füttern, achten Sie darauf, dass es auf die Größe und Rasse Ihres Hundes abgestimmt ist.
Die Ernährung sollte reich an gesunden Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien sein. So hat Ihr Hund genug Energie, um aktiv zu bleiben und hautbedingten Problemen entgegenzuwirken.
Einige besonders gute Zutaten für die Fellgesundheit Ihres Hundes sind:
Lachs: Die im Lachs enthaltenen Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu reduzieren, was den Fellwechsel verringern kann
Leinsamen: Leinsamen sind eine hervorragende Quelle essenzieller Fettsäuren und tragen dazu bei, Haut und Fell gesund zu halten
Eier: Eier sind eine ausgezeichnete Quelle für Protein und Vitamine, die dafür sorgen, dass das Fell Ihres Hundes glänzend und gesund aussieht.
Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Hund ausreichend Bewegung bekommt und regelmäßig gepflegt wird. Regelmäßiges Bürsten kann den Fellwechsel reduzieren und das Fell Ihres Hundes optimal zur Geltung bringen.
Bevor Sie mit Nahrungsergänzungsmitteln für Ihren Hund beginnen, sollten Sie unbedingt Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt konsultieren.
Nahrungsergänzungsmittel für das Fell Ihres Hundes
Es gibt viele gesunde Nahrungsergänzungsmittel, die das Fell Ihres Hundes verbessern können. Bevor wir jedoch näher darauf eingehen: Vor Beginn einer Nahrungsergänzung sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt konsultiert werden, da bestimmte Rassen, Altersgruppen und gesundheitliche Vorerkrankungen negativ beeinflusst werden können. Auch Medikamente, Allergien und andere gesundheitliche Probleme können mit bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln interagieren.
Omega-3-Fettsäuren:
Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf die Gesundheit von Haut und Fell aus. Diese Fettsäuren können Entzündungen reduzieren und trockene, schuppige Haut sowie stumpfes Fell nähren und mit Feuchtigkeit versorgen. Außerdem tragen sie dazu bei, den Fellwechsel zu verringern, und fördern ein gesundes, glänzendes Fell.
Vitamin E:
Vitamin E ist ein Antioxidans, das zu einem weicheren und glänzenderen Fell beitragen kann. Es hilft außerdem, Entzündungen zu reduzieren und eine gesunde Haut zu fördern. Vitamin E ist in verschiedenen Formen erhältlich, darunter natürliche Quellen, synthetische Quellen und Präparate zur äußerlichen Anwendung. Achten Sie bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels darauf, dass es natürliche Vitamin-E-Quellen wie D-alpha-Tocopherol enthält. Sprechen Sie aber unbedingt vorher mit Ihrem Tierarzt bzw. Ihrer Tierärztin, bevor Sie ein Vitamin-E-Präparat hinzufügen.
Biotin:
Biotin ist ein wasserlösliches B-Vitamin, das die Fellqualität verbessern kann, indem es die Gesundheit von Haut und Haarfollikeln unterstützt. Biotin hilft, die Elastizität der Haut zu verbessern, was den Fellwechsel reduzieren und ein gesundes Fell fördern kann. Außerdem trägt Biotin zur allgemeinen Gesundheit bei und kann für Hunde mit Allergien von Vorteil sein. Achten Sie bei der Suche nach einem Nahrungsergänzungsmittel darauf, dass es mindestens 500 mcg Biotin pro Portion enthält.
Bierhefe:
Bierhefe ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Man geht davon aus, dass sie helfen kann, den Fellwechsel zu reduzieren und ein gesundes, glänzendes Fell zu fördern. Es gibt verschiedene Formen von Bierhefe, und es ist am besten, einen Tierarzt bzw. eine Tierärztin zu konsultieren, um die für die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes am besten geeignete Form zu finden. Ein Nahrungsergänzungsmittel mit Bierhefe wird in der Regel unter das Futter gemischt oder als Leckerli gegeben.
Kokosöl:
Kokosöl ist eine natürliche Quelle gesunder Fette, die den Zustand von Haut und Fell verbessern können. Es hilft, Entzündungen zu reduzieren, fördert gesunde Bakterien auf der Haut und kann helfen, Juckreiz und Kratzen zu reduzieren. Kokosöl wird am besten äußerlich auf das Fell aufgetragen oder dem Futter des Hundes beigemischt.

So halten Sie Ihr Zuhause sauber
Hundehaare zu beseitigen kann mühsam sein, aber es gibt einiges, das Sie tun können, um sich das Ganze zu erleichtern.
- Pflegen Sie Ihren Hund regelmäßig, um den Fellwechsel zu reduzieren. Je nach Rasse müssen Sie Ihren Hund möglicherweise täglich oder wöchentlich pflegen, um den Fellwechsel so gering wie möglich zu halten.
- Saugen Sie Ihre Böden häufig. Ein hochwertiger Staubsauger ist unverzichtbar, um Tierhaare aus Teppichen und Teppichböden zu entfernen.
- Verwenden Sie eine Fusselrolle. Fusselrollen eignen sich hervorragend, um Hundehaare von Möbeln, Kleidung und anderen Stoffen zu entfernen.
- Wischen Sie Oberflächen mit einem Mikrofasertuch ab. Ein feuchtes Mikrofasertuch kann helfen, Tierhaare und andere Rückstände auf harten Oberflächen wie Tischen und Arbeitsplatten aufzunehmen.
- Verwenden Sie ein Produkt zur Tierhaarentfernung. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Produkten auf dem Markt, die speziell zur Entfernung von Tierhaaren entwickelt wurden. Dazu gehören Tierhaarentferner-Handschuhe, Hundehaar-Entfernerschwämme und Tierhaarentferner-Besen.
- Halten Sie Ihren Hund gepflegt und gebadet. Regelmäßige Fellpflege und regelmäßiges Baden können helfen, die Menge an Tierhaaren in Ihrem Zuhause zu reduzieren.
- Verwenden Sie einen feuchten Wischmopp. Ein feuchter Wischmopp eignet sich hervorragend, um Tierhaare auf Holz- und Fliesenböden aufzunehmen.
- Reinigen Sie die Schlafplätze Ihrer Tiere regelmäßig. Tierbetten sollten häufig gewaschen und abgesaugt werden, um die Menge an Tierhaaren in Ihrem Zuhause zu reduzieren.
- Verwenden Sie Teppiche. Sie können helfen, Tierhaare aufzufangen und die Reinigung zu erleichtern.

Fazit
Labradors haaren, aber das muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Mit ein wenig Aufwand und den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln können Sie den Fellwechsel in den Griff bekommen und dazu beitragen, dass das Fell Ihres Hundes gesund und glänzend bleibt. Wenn Sie also einen Labrador haben, lassen Sie sich nicht entmutigen. Mit ein wenig zusätzlicher Pflege können Sie dafür sorgen, dass Ihr Labrador glücklich und gesund bleibt. Wichtig ist, vor Beginn eines Nahrungsergänzungsprogramms einen Tierarzt bzw. eine Tierärztin zu konsultieren, um sicherzustellen, dass es für Ihren Hund unbedenklich ist.
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