Ein Fi-Nutzer aus Memphis nutzte die GPS-Ortung von Fi, um seine entlaufene Hündin Mei aus einer schlammigen Flusshöhle zu retten
Vom Handfischen nach Wels haben Sie sicher schon gehört – aber haben Sie schon einmal vom Hundefischen gehört? Der Memphis-Einwohner Dave Mosner musste kürzlich seine Hündin Mei aus einer schlammigen Höhle ziehen, während er hüfttief im Wolf River stand. Diesem heldenhaften Hundehalter gelang es, seine entlaufene Hündin zu finden, indem er ihrem Punkt in der Fi-App folgte.
Wie es WREG-TV-Reporter Greg Hurst ausdrückte: „Gott sei Dank gibt es Technologie.“
Hier ist Daves Nachricht an Fi kurz nach dem dramatischen Vorfall:
„Ihr Gerät war heute wirklich ein Lebensretter. Als es sie endlich fand, war sie 1,6 Kilometer (1 Meile) flussabwärts am gegenüberliegenden Ufer eines vom Regen angeschwollenen Flusses!?! Mit Hilfe Ihres Geräts und weil ich mich selbst durchs Dickicht geschlagen habe, hat Mei ihr verrücktes Abenteuer überlebt.“
Mit über 200.000 Notfall-Rettungsaktivierungen in der App seit der Gründung von Fi erwärmt es uns das Herz zu wissen, dass da draußen ein weiterer Hundehalter mit seinem geliebten Hund wiedervereint ist.
Hier sehen Sie den Clip von Dave und Mei in den 22-Uhr-Nachrichten aus Memphis: