Umfrage: 75 % der Angestellten wählen Hunde im Büro statt unbegrenztem Urlaub

Fi hat landesweit über 1.000 Hundehalter:innen zur Rückkehr ins Büro befragt

The Great Resignation, The Great Reshuffling – wie auch immer man es nennt, die Bedeutung von Mitarbeiterbindung und Personalgewinnung ist so hoch wie nie zuvor. Da viele Unternehmen über eine Rückkehr ins Büro nachdenken, hat sich Fi entschlossen, Amerikas Hundehalter:innen zu befragen, um herauszufinden, welche Rolle unsere pelzigen Freunde bei ihren beruflichen Entscheidungen spielen. Es stellt sich heraus: Diese Rolle ist ziemlich groß. Was auch nicht überrascht, wenn man sich diese Gesichter ansieht:

Hunde im Büro machen Sie zu einem wettbewerbsfähigeren Arbeitgeber

Laut der World Animal Foundation besitzen 66 % der US-Haushalte ein Haustier, weshalb die Antworten dieser Hundehalter:innen einen bedeutenden Teil der Arbeitnehmerschaft repräsentieren.

Personalverantwortliche sollten jetzt besonders aufmerksam sein:
71 % der US-amerikanischen Hundehalter:innen würden eher einen Remote-Job als eine Präsenzstelle annehmen, um sich effektiv um ihren Hund kümmern zu können.

  • 71 % der US-amerikanischen Hundehalter:innen würden eher einen Remote-Job wählen als eine Präsenzstelle, um sich effektiv um ihren Hund kümmern zu können.
  • Fast ein Drittel der Hundehalter:innen würde einen Jobwechsel in Betracht ziehen, wenn sie ihren Hund nicht mit ins Büro bringen dürften.
  • 44 % der Hundehalter:innen würden eine neue Stelle nicht annehmen, wenn dort keine Hunde im Büro erlaubt wären.
  • Im Gegenzug, gaben drei von vier Befragten an, dass eine Stelle für sie attraktiver wäre, wenn dort Hunde im Büro erlaubt wären.
  • Im Durchschnitt gaben die Befragten an, dass sie ihren Hund dreimal pro Woche mit an den Arbeitsplatz bringen würden, wenn ihr Arbeitgeber es erlauben würde.
  • Als die Befragten die drei wichtigsten Aspekte bei der Jobwahl auswählen sollten, entschieden sich fast 40 % mehr Befragte für Hunde im Büro erlaubt als für unbegrenzten Urlaub.
  • Über drei von fünf Hundehalter:innen geben an, dass es ihnen Sorgen bereitet, ihren Hund zu Hause zu lassen, wenn sie ins Büro zurückkehren.

Gen Z vs. Millennials vs. Baby-Boomer: Ein Generationenunterschied bei der Hundekultur

Befragte aller Generationen äußerten sich positiv zu Hunden im Büro. Allerdings scheinen jüngere Generationen stärker für dieses Thema zu empfinden und es eher als Ausschlusskriterium zu betrachten.

Gen Z = 18–24 Jahre

Millennials = 25–39 Jahre

Baby-Boomer = 55–74 Jahre

  • Von den befragten Hundehalter:innen gaben 75 % der Gen Z und 70 % der Millennials an, dass es ihnen Sorgen bereitet, ihren Hund zu Hause zu lassen, wenn sie ins Büro zurückkehren, verglichen mit 36 % der Baby-Boomer.

In der Praxis scheint es, dass Hundehalter:innen eher davon träumen, ihre Hunde mit ins Büro zu bringen, als dass sie es tatsächlich tun:

  • Etwa die Hälfte der Gen Z und Millennials haben ihren Hund schon mit ins Büro gebracht, verglichen mit einem Drittel der Baby-Boomer.
  • Bei der Wahl der wichtigsten Eigenschaften, die sie sich von einem neuen Job wünschen, wählten fast 50 % der Gen Z Befragten „Hunde im Büro“, verglichen mit 35 % der Millennials und 18 % der Baby-Boomer.
  • Vier von fünf Gen-Z-Befragten, drei von vier Millennials und über die Hälfte der Baby-Boomer würden sich eher für eine Stelle entscheiden, die Hunde im Büro erlaubt.

Diese Umfrage wurde von Censuswide unter 1.005 US-amerikanischen Hundehalter:innen ab 18 Jahren durchgeführt, die entweder bereits an ihren physischen Arbeitsplatz zurückgekehrt sind oder dies im Laufe des Jahres 2022 tun werden.

Fi entwickelt hochmoderne Technologie, um die Beziehung zwischen Millionen Hundehalter:innen und ihren Hunden zu vertiefen. Erfahren Sie mehr unter https://fitracking.com/de/.


Author

  • Allie Christoff

    Allie Christoff is a passionate dog lover and talented blog writer. She delights readers with her captivating stories, practical advice, and valuable insights.

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